LabesAUTOMATION

Was kostet Sie das eigentlich?

Verpasste Anrufe, das volle Postfach, die Zettelwirtschaft am Feierabend, das Angebot, auf das nie jemand geantwortet hat, die Stunden auf der Suche nach dem nächsten Auftrag. Man ahnt, was es kostet — hier können Sie es nachrechnen. Mit Ihren eigenen Zahlen. Fünf Bereiche, fünf kurze Rechnungen.

Ihre Zahlen

Wählen Sie einen Bereich und schätzen Sie ruhig konservativ — die Rechnung soll nichts beweisen, nur eine Größenordnung zeigen.

Anrufe, die auf der Mailbox landen oder im Besetztzeichen enden.
Was ein typischer Auftrag bei Ihnen bringt.
Nicht jeder Anrufer beauftragt — geben Sie Ihre Erfahrung an.

Ihnen entgehen rechnerisch ca.

– € Umsatz pro Monat

Aufs Jahr gerechnet: ca. – €

Rechenweg: Anrufe pro Woche × 4,33 Wochen pro Monat × Ihre Quote × Auftragswert.

Alles, was gelesen, einsortiert oder beantwortet werden muss.
Lesen, nachdenken, antworten, ablegen — im Schnitt.
Was die Stunde der Person kostet, die das Postfach bearbeitet.

Ihre E-Mail-Bearbeitung kostet Sie rechnerisch ca.

– € pro Monat

Das sind ca. – Stunden Arbeitszeit im Monat.

Aufs Jahr gerechnet: ca. – €

Rechenweg: E-Mails pro Tag × Minuten pro E-Mail ÷ 60 × 22 Arbeitstage × Stundenlohn. Das sind die Ist-Kosten der Handarbeit — was sich davon automatisieren lässt, hängt vom Postfach ab und lässt sich nur im Einzelfall sagen.

Monteure, Techniker, Fahrer — alle, die Stunden und Material nacherfassen.
Stundenzettel schreiben, Material notieren, im Büro abtippen.
Was die Stunde im Schnitt kostet.

Ihre Zettelwirtschaft kostet Sie rechnerisch ca.

– € pro Monat

Aufs Jahr gerechnet: ca. – €

Rechenweg: Mitarbeiter × Minuten pro Tag ÷ 60 × 22 Arbeitstage × Stundenlohn.

Alle Angebote, die Ihr Betrieb im Monat rausschickt.
Was ein typisches Angebot bei Ihnen umfasst.
Angebot geschrieben, nie wieder gehört — das übliche Versanden.

Angebote im Wert von rechnerisch ca.

– € pro Monat

bleiben bei Ihnen ohne Antwort.

Aufs Jahr gerechnet: ca. – €

Rechenweg: Angebote pro Monat × Angebotswert × Ihre Quote. Das ist der Ist-Zustand — wie viel davon durch Nachfassen zu holen wäre, lässt sich seriös nicht pauschal sagen.

Ausschreibungsportale, Jobbörsen, Kleinanzeigen — alles, wo Sie nach Aufträgen suchen.
Suchen, überfliegen, aussortieren — bis Sie wissen, was übrig bleibt.
Wie viele Angebote Sie tatsächlich schreiben.
Was Ihre eigene Arbeitsstunde wert ist.

Für Suche und Angebote gehen drauf

– Stunden pro Monat

Das sind ca. – € im Monat — aufs Jahr – €

Rechenweg: Portale × Minuten ÷ 60 × 22 Arbeitstage, dazu Angebote × 45 Minuten × 4,33 Wochen, mal Ihrem Stundensatz. Der fertige Entwurf will trotzdem gelesen werden — rechnen Sie fünf Minuten Nacharbeit pro Angebot. Ich verspreche keine null Minuten, sondern fünf statt fünfundvierzig.

Was sich nicht ausrechnen lässt: Sie sind unter den Ersten, die antworten. Auf Ausschreibungsportalen entscheidet das oft mehr als der Preis. Diese Werte stammen nicht aus der Fantasie — ich setze genau das selbst ein.

Alle Rechnungen sind Überschlagsrechnungen, kein Versprechen. Sie laufen komplett in Ihrem Browser — es wird nichts übertragen und nichts gespeichert.

Und jetzt?

Wenn eine der Zahlen Sie ärgert: Genau an diesen Stellen setze ich an. Mein eigener Telefonagent nimmt echte Anrufe an, mein Postfach sortiert sich weitgehend selbst.

So erreichen Sie mich

Schreiben Sie in zwei Sätzen, welche Arbeit bei Ihnen jede Woche von Hand erledigt wird. Sie bekommen am nächsten Werktag eine Antwort — mit einer ehrlichen Einschätzung, ob sich das automatisieren lässt.

02351 8793999

Rufen Sie einfach an. Gehe ich nicht ran, nimmt El Tonno, mein KI-Assistent, Ihr Anliegen auf — so etwas baue ich auch für Ihren Betrieb.

labesautomation@gmail.com

Kein E-Mail-Programm auf dem Gerät? Adresse kopieren und im gewohnten Postfach einfügen — web.de, GMX, Gmail oder Outlook im Browser.